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Turnierhundsport


Turnierhundsport - Olympische Disziplinen für und mit dem Hund

Der Oberbegriff Turnierhundsport wurde früher schlicht Breitensport genannt und steht hauptsächlich für den Vierkampf und den Geländelauf. Der Combinations-Speed-Cup(CSC), Qualifikations-Speed-Cup (QSC), Shorty und Einzel-Hindernislauf sind weitere Unterdisziplinen. Alle Variationen gibt es einmal für Hunde unter 50 cm Stockmaß und über 50 cm Stockmaß.

Eine Gehorsamsübung die den Inhalten der Begleithundprüfung sehr nahe kommt, muss unter Beweis gestellt werden. Hierbei wird der Hund grundsätzlich ohne Leine, also in Freifolge vorgestellt.

Der Hürdenlauf erstreckt sich über insgesamt 80 Meter, die einfache Strecke über 40 Meter wird nach einer Wendung zurück gelaufen. Hund und Hundeführer haben beide (je nach Schwierigkeitsgrad) drei Hürden von 1 Meter Breite und 40 cm Höhe zu überwinden.

Beim Slalom müssen 7 Stangentore durchquert werden, inklusive der Start- und Zieltore. Dem Hundeführer ist es freigestellt, ob der Hund angeleint ist oder nicht. Allerdings gibt es für die Freifolge zusätzliche Punkte.

Der Hindernislauf ist Agility sehr ähnlich, jedoch wird immer die gleiche Strecke gelaufen und der Hund läuft grundsätzlich links.

Canicross oder auch CaniX ist nichts anderes als ein Geländelauf über 2000 Meter oder 5000 Meter. Hierbei muss der Hund angeleint geführt werden.

Es dürfte klar sein, dass der Hund gründlich vorbereitet sein muss um gesundheitlichen Problemen aus dem Weg gehen zu können. Einige dieser Disziplinen sind für einen Hund sehr anstrengend und ohne intensive Aufbauarbeit kaum zu bewältigen.

Auch für diese Betätigungen gibt es ausführliche Regelwerke und es finden regelmäßig nationale und internationale Wettkämpfe statt.

Dieser Text wurde von und mit den Mitgliedern von HundeBoard.com, unter der Leitung von teamplayerhund, erstellt.
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