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Discdogging


Discdogging - Frisbee schmeißen für den Hund

Der 05. August 1974 ging in die Sportgeschichte als der Tag ein, an dem Axel Stein und sein Hund "Ashley" in der Pause eines Baseball-Meisterschaftsspieles in Los Angeles aufs Spielfeld liefen und dort eine ebenso unerlaubte wie aufsehenerregende Show ablieferten. Der Hund apportierte eine zuvor für ihn geworfene Frisbeescheibe so spektakulär und trickreich, dass die Zuschauer in Begeisterungsstürme verfielen.

Seitdem hat sich diese Art der Beschäftigung überall auf dem Globus etabliert. Zahllose Anhänger dieses Sports tragen Wettkämpfe aus und bieten den Zuschauern spektakuläre und kurzweilige Action.

Die drei Hauptdisziplinen Long Distance, Mini Distance, sowie Freestyle unterliegen verschiedenen Reglements und sind sehr abwechslungsreich. Elemente untermalt mit Musik, Küren und Pflichten; aber auch ergebnisorientierte Wettkämpfe bieten etwas für jeden Zuschauergeschmack.

Nachdem auf den Körper des Hundes aufgrund der hohen Sprünge und Drehungen Kräfte einwirken die eine hohe Verletzungsgefahr bergen, ist auf die Gesundheit des Hundes ganz besonders zu achten. Es ist bei weitem nicht jeder Hund geeignet, der Boden muss weich und federnd, ohne Löcher oder Unebenheiten sein und die Scheibe muss weich und bruchsicher sein. Heute gibt es spezielle Doggy Discs, die diese Voraussetzungen erfüllen.

Dog Chow Disc Cup


Zwergpudel mit Frisbee

Aussie mit Frisbee

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Dieser Text wurde von und mit den Mitgliedern von HundeBoard.com, unter der Leitung von teamplayerhund, erstellt.
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